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Lebensmittelkontamination durch den Einsatz von Desinfektionsmitteln

Die Verbreitung von COVID-19 hat zu einem verstärkten Einsatz von Desinfektionsmitteln geführt. Aufgrund der aktuellen Situation müssen bestimmte Maßnahmen ergriffen werden, um eine Probenkontamination durch Desinfektionsmittel zu vermeiden.

Aufgrund der Verbreitung des neuartigen Coronavirus haben viele Menschen begonnen, große Mengen von Desinfektionsmitteln zu verwenden. Diese haben eine antimikrobielle und antivirale Wirkung, da sie quaternäre Ammoniumverbindungen (QAC), Didecyldimethylammoniumchlorid (DDAC) und Benzalkoniumchlorid (BAC) enthalten. Diese Verbindungen wurden ursprünglich als Pestizide verwendet, jetzt nur noch als Desinfektionsmittel, da sie nicht mehr als Pestizide zugelassen sind. Mit der Pestizid-Multimethode werden diese Verbindungen bei der Tentamus Gruppe nachgewiesen.

Die Tentamus Gruppe bittet ihre Kunden dringend, beim Umgang mit Testproben mit der Verwendung von Desinfektionsmitteln vorsichtig zu sein. Dadurch soll verhindert werden, dass die Analysen fälschlich positive Ergebnisse ausliefern. In den folgenden Schritten der Produktionskette können Spuren von Desinfektionsmitteln in ein Lebensmittel gelangen:

  • Handhabung von Rohstoffen
  • Die Verarbeitung der Lebensmittel
  • Die Verpackung der Lebensmittel

Unsere Experten der Tentamus-Gruppe beraten Sie gerne bei der Verhinderung der Ausbreitung von QAC, DDAC und BAK auf Proben. Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen:

Roy Sperling
roy.sperling@tentamus.com
+49 30 206 038 320

 

Source: https://www.tentamus.de/lebensmittelkontamination-durch-desinfektionsmittel/

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